Die Losigkeit

Peter Barden

Lange schaute er aus dem Fenster des Zuges, der durch die winterliche Landschaft schnellte. Ein Bild von Kälte, Nässe und Wind stieg in ihm auf. Früher war er häufig hinausgegangen und hatte sich am klaren, kristallinen Weiß des Schnees, an der bitteren Trockenheit der Lippen, am taumelnden Schwarz des Winterhimmels gefreut.

Früher. Unwiederbringlich vorbei. Seit dem Tag, an dem ihn die grau Uniformierten gezwungen hatten, in den Waggon zu steigen, war er von der Welt getrennt. Unerbittlich raste der hermetisch verschlossene Zug, dessen Klimaanlage selbst Geruchsmoleküle aus der Luft filterte, seither ins Ungewisse. Es gab keinen Halt, denn es gab keine Strecke mehr, nichts war ausgestreckt zwischen A und B, denn Punkte, Orte waren sinnlos geworden.

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Einer unterwegs in rasender Stagnation. Bis etwas Fehlendes entsteht.
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Peter Barden

Lebt in Mudersbach bei Siegen, geb. 1958, Diplomtheologe und Kulturredakteur der Siegener Zeitung, Mitglied der Schriftstellervereinigung Die Kogge, verschiedene Veröffentlichungen, darunter In diesem Augenblick (1996), Mitarbeit in Anthologien, literarische und theologische Veröffentlichungen in der Siegener Zeitung.

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