Manuskripte

Sie haben / Du hast da etwas in der Schublade? 

Bitte lesen: 

Der VHV-Verlag ist immer an Texten noch unbekannter(er) Autor*innen interessiert. Das Lektorat und sämtliche Textprüfungen und Entscheidungen über eine Veröffentlichung obliegen einer Person, mir, der Verlegerin Victoria Hohmann-Vierheller. Ich realisiere nur Projekte von denen ich absolut überzeugt bin – und kann auch nur ein gewisses Arbeitspensum bewältigen, sprich: nur wenige Projekte pro Jahr umsetzen. Ich kann mich aufgrund der zahlreichen Anfragen leider nur bei Interesse zurückmelden – hierfür bitte ich um Verständnis. Außerdem empfehle ich vor Einsendung eines Angebots ein Buch des Verlags zu lesen oder zumindest Textproben, um festzustellen, ob das Manuskript überhaupt ins Verlagsprogramm passt. 

Momentan fokussiert sich der Verlag auf kurze Prosa, nimmt nur Erzählungen, Kurzgeschichten, Novellen, Miniaturen etc. entgegen (am liebsten per Mail). Bei Interesse bitte Leseproben von 5 – 10 Seiten, Exposé und Kurzvita senden (Word-Dateien bevorzugt, Open Office oder PDF sind auch in Ordnung). Der Text/die Textsammlung sollte insgesamt einen Umfang von mindestens 70 Seiten haben. Grafiken drucken wir momentan nur in Schwarz-Weiß und nur in Ausnahmefällen. 

Was viele Schreibende nicht wissen: Ein kleiner Verlag ist auf aktive Autor*innen angewiesen. Der VHV-Verlag hat (bisher) kein großes Werbebudget und ebenso (bisher) nicht die Reichweite eines großen Verlags. Eine Publikation bei VHV bedeutet darum nicht Fame und Reichtum. Eine Publikation bei VHV bedeutet aber:

  • gezielte Förderung, dem Naturell der Autorin/des Autors entsprechend
  • ein literarisches Qualitätssiegel
  • ein hochwertiges Produkt, das dem Inhalt entspricht
  • langfristige Unterstützung, die nicht ein paar Wochen nach Erscheinen des Buches endet
  • vielleicht den ersten Autor*innenvertrag und damit eine Eintrittskarte in den Literaturbetrieb

Manuskrpite an:

lektorat@vhv-verlag.de

Eine Manuskrpitprüfung kann mehrere Wochen/Monate in Anspruch nehmen. Bitte von Rückfragen absehen. Nur Anfragen mit vollständigen Unterlagen werden beantwortet und postalisch gesendete Manuskripte aus Kostengründen nicht zurückgeschickt.