Herzlich willkommen!

Das sind die Autor*innen und Texte der Anthologie

*innen – Frauengeschichten (in order of appearance):

Kerstin Meixner, Der stete Anstieg. Frauke Angel, Betti zieht sich aus. Maik Gerecke, Siegergeschichte. Ulrike Helms, Unter unserer Würde. Anne Büttner, Quotenopfer. Stefanie Schweizer, Wenn Tauben und Enten die Plätze tauschen. Gloria Ballhause, Frau Schwalbe. Birgit Rabisch, Bei Licht betrachtet. Cornelia Becker, Boogie-Woogie. Holger Heiland, Entschieden. Frank Schliedermann, Bo. Katharina Körting, Margret & Fritz. Daniel Klaus, Zwischen 10 und 12. Chat, Die Jungfrau. Jan Fischer, Der Mond so fern. Bernd Lüttgerding, Ida und die anderen

Die Ausschreibung könnt ihr hier nachlesen

Die Anthologie erscheint im November 2019. 

 

Coming soon:

„Vom Miteinander“, Erzählungen,

Victoria Hohmann

Ein Hasskommentare-Schreiber, der sich verliebt. Ein Patchworkfamilienversuch. Eine junge Frau, die sich aus dem Internet ausklinkt. Familieninterne Kriegstraumata. Suche nach Heimat. Total egale Gleichschaltungsfantasien. Die Bedrohung des Klimawandels, die ein Dorf in den Wahnsinn treibt. Dazu Paare, die nicht miteinander und nicht ohneeinander leben können, die sich finden, verlieren oder verlieren und finden.

Victoria Hohmann spielt erneut mit Textaufbau, Stilmitteln, Erwartungen, mixt ihrer Prosa lyrische und dramatische Elemente bei, hier erzählender, da rhythmischer, dort ausdrücklich zum laut Lesen auffordernd. Wie in den Erzählbänden „Vom Dazwischen“ und „Von Verwandlungen“ versammelt die Autorin einen Strauß Geschichten, bunt und erfindungsreich, inszeniert aktuelle Problematiken unserer Zeit in vielen kleinen Szenen.

Erscheinungstermin: 2.September 

13 Texte, Taschenbuch, 294 Seiten, 14 schwarze Trennseiten, 17 EUR.

Neuerscheinung: 

„Die milchfarbene Haut der Türen“, Erzählungen,

Jonas-Philipp Dallmann

Ein Frühlingshasser, ungleiche Pennbrüder, kauzige Stadterforscher und eine Fahrt ins Graue. Protagonisten, die sich Stümper, Andernacht und Dünkel nennen – oder Tante Meta, bei der nicht nur ein merkwürdiger Mathematiker einzieht, sondern die als Erzählprinzip von Jonas-Philipp Dallmann gelten könnte.

Die Schauplätze seiner Geschichten sind ins Surreale verrückt, Nebenwelten, gelegentlich bis ins Groteske überzeichnet, spiegeln darum umso unheimlicher unsere Welt. Scheinbar banale Gegebenheiten und Räume baut der Autor aus zu kafkaesken Verstiegenheiten, dabei stets mit einem Augenzwinkern auf die Szenerien blickend.

Der VHV-Verlag stellt sich vor

Der VHV-Verlag ist ein Verlag für zeitgenössische Literatur (und langfristig auch kulturwissenschaftliche Schriften) mit Sitz in Berlin. Unser Verlagsmotto lautet: Bemerkenswerte Bücher – denn für Bermerkenswertes möchten wir ein Publikum finden. 

Die Buchstaben VHV stehen darüber hinaus für das Anliegen, Bücher herauszubringen, die Vorstellungskraft, Herzensbildung und Visionen fördern sowie gleichzeitig für die Initialen der Geschäftsführerin Victoria Hohmann-Vierheller.

Der Verlag wurde im Januar 2017 gegründet und plant eine kontinuierliche Steigerung der Veröffentlichungen (Print und E-Book).

Weitere Informationen unter „Über uns“ oder auf dem Verlagsblog:

Blog

 

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