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Schreie aus dem Lektorat – Teil 2

Zu Halloween scheint mir die Aufnahme der Artikelreihe „Schreie aus dem Lektorat“ passend. Ich möchte mit einem ganz rudimentären Anliegen anfangen, das auf den ersten Blick möglicherweise banal anmutet. Bitte niemals eine eingereichte Textdatei „Text“ nennen. Hä? Genau. Es reicht nicht aus, beim Einreichen eines Manuskripts nur in der E-Mail den tatsächlichen Titel aufzuführen. Wenn […]

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Schreie aus dem Lektorat – Teil 1

Unter dem Motto „Schreie aus dem Lektorat“ habe ich beschlossen, regelmäßig erscheinende Beiträge über den Lektoratsalltag zu veröffentlichen. Ja, richtig gelesen, die Lektorin (ihres Zeichens auch die Verlegerin) bloggt hier selbst. Es wird um Entsetzensschreie, aber auch um Freudenschreie gehen, Schreibende sollen Tipps erhalten und Merkmale guter Literatur sollen erklärt werden. Da schon mein Kleinverlag […]

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Warum die? – Begründungen der Text- Autor*innenauswahl für die Anthologie (Teil 3)

Kerstin Meixner Kerstin Meixner ist nicht nur eine Autorin, die sich auf geschliffene Schatelsätze versteht, durchwirkt von (humorvollen und bittersüßen) Hintergründigkeiten, sondern auch brillant das Konstruieren von Zusammenhängen beherrscht. Sie inszeniert Weltgeschehen in alltäglichen Schneekugeln – wie große Literatur das zu tun pflegt. Ich bin mir sicher, dass hier noch Beeindruckendes zu erwarten ist. Schon […]

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Warum die? – Begründungen der Text- Autor*innenauswahl für die Anthologie (Teil 2)

Jan Fischer Jan Fischer kann man getrost einen ganz eigenen Stil attestieren. Er hat sich weit von den viel zitierten (und) ausgetretenen Wegen entfernt. Schon mal eine poetische Pop-Splatter-Liebesgeschichte gelesen? Die vor Energie vibriert? Locker aus der Kinnlade erzählt? Mit (be-)stechendem Blick? Der um etliche Ecken schaut? – Nein?! Dann wird es Zeit. Fischer muss […]

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Warum die? – Begründungen der Text- Autor*innenauswahl für die Anthologie (Teil 1)

Peter Barden Die ersten Texte von Peter Barden hörte ich 2007 bei einer Lesung – und erwarb seinen Lyrik-/Kurzprosaband „In diesem Augenblick“ (1996). Er ist der einzige Schreibende dieses Bands, den ich schon lange kenne. Barden ist, neben einem großen Verdichter, ein moderner Konfuzius, der mit großer Klarheit Lebenseinsichten in Miniaturen zu fassen versteht. Leichthändig […]

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